schneller unterwegs
Stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses & Mitglied der Enquetekommission Künstliche Intelligenz

Über mich

Engagiert für schnelle Netze - für Autos, Fahrräder, digitale Surfer und Flieger.

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Meine Kindheit verbrachte ich auf dem Land in Niedersachsen mit allem, was zum Landleben gehört. Dann zog es mich in die Stadt zum Lernen und Arbeiten. Seit vielen Jahren leben mein Mann und ich in Berlin. Wir lieben diese Stadt und ihre Bewegung. Als Bundestagsabgeordnete und Volkswirtin mache ich mich im Verkehrsausschuss vor allem für schnelle Netze und die #Infrastruktur21 stark.

Positionen

Für Sie möchte ich im Parlament etwas verändern!
Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die Themen, die mir besonders am Herzen liegen.

Mobilität

Mobilität ist Teil der persönlichen Freiheit. Dazu gehört, selbst zu entscheiden, welches Verkehrsmittel man benutzt. Mobilität ist zugleich entscheidend für unseren Wohlstand und Erfolg. Heute verlieren wir viel Zeit, weil Straßen, Brücken oder Schienen nicht saniert oder ausgebaut werden. Ich will mehr in Infrastruktur investieren, Verkehrsprojekte schneller planen und umsetzen. Die PKW-Maut lehne ich ab. Sorgen wir für mehr Bewegung!

Digitalisierung

Digitalisierung verändert unser Leben, unser Zusammenleben und unser Wirtschaften. Nicht jeder Hype besteht und doch wollen wir offen für neue Geschäftsmodelle sein. Angst führt zu Überregulierung und blockiert Chancen. Ich will Chancen ermöglichen. Das fängt in Berlin und in Deutschland damit an, flächendeckenden Zugang zu schnellem Internet zu verwirklichen. Gestalten wir die Digitalisierung nach unseren Vorstellungen - damit alle profitieren.

Pankow

In Pankow verbinden sich urbane Zentren mit ländlichen Gebieten. Pankow braucht bessere Verkehrswege: Ausbau der A 100 über Treptow hinaus, Autobahnanschluss für den Ortsteil Buch, Bau einer U-Bahn für Weißensee und Hohenschönhausen, ein intelligenter Ausbau des Fahrradwegenetzes und die schnelle Internetanbindung aller Ortsteile. Die Herausforderungen in Pankow sind typisch für Deutschland. Ich will, dass unsere Lösungen beispielgebend sind.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.
Ich freue mich über Anregungen zu meiner Arbeit.

+++ Andreas Scheuer hat unüblich hohe Entschädigungen in die PKW-Mautverträge eingebaut! +++ Das bestätigt unser Gutachten. 📄 Jetzt soll der Steuerzahler ausbügeln, was der Minister verbockt hat. 🤬 Dieser Skandal muss in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgeklärt werden! TK FDP Fraktion Bundestag

FDP Fraktion Bundestag

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hätte die PKW-Mautverträge nie unterzeichnen dürfen. Das zeigt jetzt ein FDP-Gutachten. Der Minister hat das EuGH-Urteil zur PKW-Maut unterschätzt und in seine Verträge unüblich hohe Entschädigungsregelungen eingebaut. Diese schwerwiegenden Verfehlungen sollen nun von den Steuerzahlern ausgebügelt werden. Oliver Luksic, MdB

Maximal 7,97€ pro Quadratmeter - egal ob im kernsanierten Altbau oder im Plattenbau. Findet Ihr das fair? TK

45 Milliarden Überschuss - im ersten Halbjahr. Gleichzeitig denkt Olaf Scholz laut über neue Steuern nach. Absurd? TK

FDP Fraktion Bundestag

Deutschland steht mit einem Fuß in der Rezession und Olaf Scholz schwimmt im Geld. Und trotzdem fordert die SPD neue Steuern und Steuererhöhungen. Doch gerade vor einem Konjunkturabschwung sind Steuererleichterungen dringend notwendig und finanziell durchaus machbar. Deshalb muss der Solidaritätszuschlag zum 1. Januar 2020 vollständig abgeschafft werden. Christian Dürr

Meldungen

Mehr Schutz für Menschen, die am Wochenende am liebsten mit ihrem Motorrad cruisen? Und das in Zeiten von Kulturkämpfen gegen individuelle motorisierte Mobilität und den Verbrenner? Ja, weil der Schutz vor Unfällen allen gilt und Motorradfahren zu unserer freiheitlichen Kultur gehört. Was mithilfe Künstlicher Intelligenz heute schon möglich ist und was noch zu tun ist, erfahren Sie hier.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine App, die für Sie in Echtzeit Verkehrsdaten auswertet und Ihnen den schnellsten Weg an Ihr Ziel anzeigt. Gibt's schon, meinen Sie? Nur zum Teil. Denn bislang nutzen wir nur einen Bruchteil der Informationen, die vorhanden wären, um Verkehr in unserer Stadt klüger zu gestalten. Und es geht noch mehr: In der Smart City Berlin beinhalten Straßenlaternen gleichzeitig WLAN-Hotspots, Autos werden per Sharing Economy geteilt und fahren autonom. Das Zusammenleben wird insgesamt effizienter und nachhaltiger.

Wer kennt es nicht? Man kommt gerade von der Arbeit an der eigenen Haltestelle an und die Motivation, die letzten anderthalb Kilometer nach Hause zu laufen, hält sich stark in Grenzen. Wie praktisch, dass gleich neben der Haltestelle mehrere dieser neuen Leihroller von den unterschiedlichsten Anbietern zur Verfügung stehen. Schnell die App gedownloadet und den QR- Code gescannt, kann man nun die letzte Meile bequem zurücklegen: auf dem Fahrradweg oder der Straße mit maximal 20 km/h fährt es sich schnell und klimafreundlich bis vor die eigene Haustür.

Der digitale Fortschritt bringt Veränderung in unsere Gesellschaft. Autonom fahrende Autos verändern die Mobilität der Menschen in der Stadt und auf dem Land, medizinische Diagnosen von Ärzten können durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt werden. Auch die Schlange im Bürgeramt wird kürzer werden, wenn Anliegen der Bürger künftig online erledigt werden können. Doch die großen Fragen sind bislang noch ungeklärt: Wie wollen wir die KI in Zukunft nutzen, um unser aller Leben zu erleichtern? Welche regulatorischen Leitplanken sind hierzu notwendig? Wo gibt es noch Hindernisse, die die Entwicklung von KI-Lösungen bremsen? Unter der Federführung von Daniela Kluckert hat die FDP-Bundestagsfraktion einen Innovationskongress veranstaltet, um diese Fragen offen zu diskutieren und neue Ideen zu generieren. Gemeinsam mit Experten, Bürgern und MdBs haben wir darüber gesprochen, was jetzt zu tun ist, um Deutschland #ReadyForAI zu machen.

Das letzte kleinere Update des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) liegt zwei Jahre zurück. Aktuell genug, könnte man annehmen, zumal beim letzten großen Upgrade vier Jahre zuvor der Fernbusverkehr liberalisiert wurde. Doch in Zeiten enormer Veränderungen können zwei Jahre Quantensprünge hervorbringen. Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung sind neue Formen der Mobilität entstanden und nicht zuletzt weist uns die künstliche Intelligenz den Weg in eine stärker vernetzte, mobilere Zukunft. Als stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages und Mitglied der Findungskommission zur Erneuerung des PBefG, veranschaulicht Daniela Kluckert, welche Entscheidungen nun getroffen und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit die Mobilität von Morgen möglich wird.

Es war ein sonniger Freitagmorgen als sich unsere Delegation aus 30 Berliner Liberalen auf den Weg nach Budapest machte - ins Herz von Viktor Orbáns „illiberaler Demokratie“. Vieles hatten wir vorher aus der öffentlichen Berichterstattung erfahren, etwa über den Abbau der Rechtsstaatlichkeit, die Gleichschaltung der Medien und das Aushebeln persönlicher Freiheiten. Aber als Liberale lassen wir uns nicht gerne berichten - wir sehen lieber selbst.

41 Stunden im Jahr verbringen Berliner auf Parkplatzsuche. Diese Suche nach einem freien Stellplatz nervt und sie kostet Geld. Viel Geld: Laut Berechnungen des Instituts Inrix 40 Milliarden Euro - jedes Jahr! Dazu wird unnötigerweise CO₂ ausgestoßen, denn etwa 30% des Verkehrs in Metropolen entfallen auf den sogenannten „Parksuchverkehr“. Klar ist: Wer Lebenszeit gewinnen, Geld sparen und der Umwelt etwas Gutes tun will, muss beim Thema Parkplätze ran.

Vielleicht sind Sie selbst schon einmal Hoverboard gefahren oder Sie haben in Ihrem Kiez schon einmal ein Airwheel gesehen? Gerade in Metropolregionen wie Berlin erfreuen sich Elektrokleinstfahrzeuge (EKFs) wie E-Scooter und Hoverboards bereits seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit. Ob für den Freizeitspaß, als Sportgerät oder für Pendler, die die letzte Meile von der Bahn zurücklegen: EKFs haben das Potenzial, die Leben der Menschen zu bereichern.

Mein politischer Werdegang

Seit über 10 Jahren engagiere ich mich in der Politik. Ehrenamtlich und beruflich. Als Freie Demokratin. Als Berlinerin.

  • 1980

    Kind der Achtziger

    Geboren in Nürnberg, aufgewachsen nahe Göttingen.
    Drei Geschwister, Studium in Berlin und Würzburg.
    Diplom-Volkswirtin, verheiratet.
  • 2005

    BEGINN DES POLITISCHEN ENGAGEMENTS

    Politik nicht nur von außen betrachten, sondern gestalten: das war mein Antrieb und ist es bis heute geblieben!
  • 2006

    Wahl zur Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Berlin

    Verantwortung übernehmen gemeinsam mit engagierten Jungen Liberalen und das in einem Wahlkampfjahr zum Abgeordnetenhaus - eine schöne Zeit!
  • 2011

    Wahl zur Bezirksvorsitzenden der FDP Pankow

    Wieder bei der Abgeordnetenhauswahl Verantwortung übernommen - dieses Mal bei den Freien Demokraten. Leider hat's 2011 nicht geklappt...
  • 2016

    Zum Bezirksvorsitz nun auch im Landesvorstand

    Der Landesparteitag wählt mich in den Landesvorstand. Aufgabengebiet: Wirtschaftspolitik.
  • 2017

    Bezirksvorsitzende + Direktkandidatin der FDP Pankow + Platz 2 der Berliner Landesliste

  • 2017

    EINZUG IN DEN BUNDESTAG

    Mit 10,7% sind wir Freie Demokraten im Bundestag zurück! Danke für Ihr Vertrauen! Danke Berlin!
  • 2018

    Stellv. Vorsitz des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur im Deutschen Bundestag

Mein Büro

MEIN TEAM STELLT SICH VOR:

Ulrike Stubenrauch

Büroleiterin & Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Carlo Pause-Hohenner

Medienreferent

Nicole Behnke

Sachbearbeiterin

Dominik Pollner

Leiter des Bürgerbüros & Kommunalpolitischer Referent

Kontakt

Ich möchte mich für Sie engagieren. Was bewegt Sie? Schreiben Sie es mir oder kommen Sie in meinem Bürgerbüro vorbei:
Mo.: 14-18:00, Di-Do: 9-13:00

Bundestag

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030 22779330
Bürgerbüro

Raumerstraße 29
10437 Berlin
Deutschland

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